Gemeinde Taufkirchen

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Integriertes seniorenpolitisches Handlungskonzept Taufkirchen

Foto Erster B├╝rgermeister Ullrich Sander

Konzepte, so wissen wir, enthalten gute Ideen und weisen in die Zukunft. Das vorliegende integrierte seniorenpolitische Handlungskonzept Taufkirchen aber ist mehr: Es verbindet bereits bestehende konkrete Angebote, weitere Ma├čnahmenvorschl├Ąge und wertvolle neue Ans├Ątze zur Weiterentwicklung der kommunalen Seniorenpolitik.
Bereits seit Jahren ist ein gro├čer Kreis von Akteuren aus verschiedenen Einrichtungen in der Altenhilfe in Taufkirchen t├Ątig. Mit der Einberufung des Seniorenbeirats und der Einsetzung eines Seniorenbeauftragten hat die Gemeinde Taufkirchen seinerzeit Signale gesetzt, dass ihr die Verbesserung der Lage der alten Menschen in Taufkirchen ein wichtiges kommunal-politisches Anliegen ist. Mit dem seniorenpolitischen Handlungskonzept unterstreicht die Gemeinde, dass Seniorenpolitik ein integrativer Gestaltungsprozess ist und ein ├╝bergeordnetes, generationen├╝bergreifendes Ziel hat: n├Ąmlich eine gute Lebensqualit├Ąt aller B├╝rgerinnen und B├╝rger in unserer Gemeinde ÔÇô auch und gerade im Alter und mit einem m├Âglichst hohen Grad an gelebter Selbstst├Ąndigkeit.
Jahr f├╝r Jahr ergreifen B├╝rgerschaft und Kommunalpolitik neue Ma├čnahmen oder setzen begonnene Wege fort zur St├Ąrkung unseres Arbeits- und Wirtschaftsstandortes Taufkirchen, zur guten schulischen und beruflichen Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen, zum Schutz und zur Verbesserung unserer Umwelt, zur Sanierung des ├Âffentlichen Haushaltes und eben auch zur aktiven Gestaltung des demografischen Wandels. Hierzu leistet das im M├Ąrz 2014 vom Gemeinderat verabschiedete integrierte seniorenpolitische Handlungskonzept einen wichtigen Beitrag.

Die Arbeit am und mit dem seniorenpolitischen Handlungskonzept verstehen wir als einen andauernden Prozess, der sich mit den sich ver├Ąndernden Rahmenbedingungen immer wieder neu auseinandersetzen muss. Deshalb sehen wir in dem Handlungskonzept auch nicht ein einmaliges Papier, sondern die Aufforderung zu seiner st├Ąndigen Fortentwicklung und Fortschreibung.
Die Verwirklichung der erarbeiteten Anregungen und Ma├čnahmenvorschl├Ąge obliegt nicht allein dem Gemeinderat und der kommunalen Verwaltung, sondern vollzieht sich in einem zu verstetigenden und institutionalisierenden Dialog und Aushandlungsprozess, an dem alle seniorenpolitisch engagierten Akteure beteiligt sind ÔÇô B├╝rgervertreter, Betroffene und viele Engagierte aus allen Bereichen der Aktivit├Ąten von und f├╝r Senioren- und Mehrgenerationenarbeit. Davon werden vor allem die ├Ąlteren und alten Menschen, letztendlich aber alle B├╝rgerinnen und B├╝rger in Taufkirchen profitieren.

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